Ramen selber machen klingt vielleicht erst einmal aufwendig, ist aber einfacher als du denkst. Mit der richtigen Brühe, guten Nudeln und leckeren Toppings kannst du dir japanisches Soulfood nach Hause holen. Dieses Ramen Rezept Original zeigt dir, wie du eine echte Ramen Suppe auf den Tisch bringst.
- Einfach Ramen selber machen
- Ramen Rezept Original aus Japan
- Was sind Ramen Nudeln?
- Wie werden Ramen Nudeln hergestellt?
- Ramen selbst kochen. Welche Sorten gibt es?
- Keine Ramen Nudeln zur Hand. Welche Alternative gibt es?
- Ramen kochen nach Ramen Rezept Original
- Ramen selber machen ist einfach und schnell
- Ramen selbst kochen und andere asiatische Köstlichkeiten
- Von Bangkok bis Tokio
- Fakten für Kulinarik-Besserwisser: Ramen selber machen
- Warum du unbedingt Ramen selber machen musst
- 100 % Highlights der asiatischen Küche

Einfach Ramen selber machen
Zutaten
Brühe
- 1,5 l Ramen-Brühe alt. Hühnerbrühe
Würzsauce
- 120 g Miso
- 20 EL Sesamöl
- 10 EL Öl
- 20 ml Sojasauce
- 20 ml Mirin
- 1 Zehe Knoblauch
- 1 Stück Ingwer (Daumengroß)
Einlage & Toppings
- 250 g Ramen-Nudeln
- 2 Stück Pak Choi
- 2 Stück Karotte
- 400 g Champignons
- 2 Stangen Frühlingslauch
- 4 Stück Eier
- 2 EL Sesam
- 80 g Edamame geschält
Anleitungen
- Zu Beginn erhitzt du Öl und Sesamöl in einem kleinen Topf. Dann reibst du Knoblauch und Ingwer rein. Das lässt du kurz anschwitzen und dann fügst du die Miso-Paste hinzu. Unter Rühren röstest du sie leicht an. Dann mit Mirin und Sojasauce ablöschen. Diese Paste ist deine Würzung für die Ramen Suppe.
- Dann stellst du Wasser auf um die Eier zu kochen. Nach 6 Minuten musst du sie mit eiskalten Wasser abschrecken. So sind die wachsweich.
- In der Zwischenzeit schneidest du den Pak Choi, die Karotten und Frühlingszwiebeln in Streifen und die Champignons in Viertel.
- Jetzt stellst du das Wasser für die Ramen-Nudeln auf und kochst sie nach Packungsanleitung. Gleichzeitig kannst du deine Ramen-Brühe aufkochen.
- Die abgeschreckten Eier pellst du und dann schneidest du sie in der Mitte durch und legst sie mit der Schnittfläche nach oben auf einen Teller.
- Die Würzpaste verteilst du auf die Schüsseln.
- Wenn deine Nudeln fertig gekocht sind gibst du sie in die Schüssel auf die Würzpaste. Dann kommt die heiße Brühe und deine Einlage und Toppings dazu. 2 halbe Eier obendrauf und mit Sesam bestreuen.
Nährwerte
Die angegebenen Nährwerte wurden automatisiert berechnet.
Wie lange dauert Ramen selber machen?
Wenn du die Brühe vorbereitet hast wird‘s ne schnelle Nummer. Für das volle Ramen Rezept Original kann die Brühe auch mehrere Stunden köcheln.

Ramen Rezept Original aus Japan
Ein Ramen Rezept Original setzt auf das, was Ramen so besonders macht: eine kräftige Brühe, elastische Ramen Nudeln und klassische Toppings wie Soja Ei, Nori oder zart geschmortes Fleisch. Es geht dabei um das echte Geschmackserlebnis, wie du es in Japan findest. Wenn du Ramen selber machen willst, lohnt es sich, einmal eine Ramen Brühe selbst zu kochen. So schmeckst du, warum dieses Gericht weltweit so beliebt ist.
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Was sind Ramen Nudeln?
Ramen Nudeln sind dünne, elastische Nudeln, die typisch für japanische Ramen sind. Sie werden mit Kansui, einem alkalischen Wasser, hergestellt. Das verleiht ihnen ihre gelbliche Farbe und den besonderen Biss.
Wie werden Ramen Nudeln hergestellt?
Die Basis für Ramen Nudeln ist Weizenmehl, Wasser, Salz und Kansui. Der Teig wird geknetet, dünn ausgerollt und in lange Stränge geschnitten. Manche Sorten werden auch gedämpft oder leicht vorgekocht, damit sie beim Ramen kochen schneller gar sind.

Ramen selbst kochen. Welche Sorten gibt es?
Es gibt dicke, dünne, gerade oder gewellte Ramen Nudeln. Manche sind besonders lang und elastisch, andere kürzer und kräftiger. Je nach Region in Japan wird eine andere Nudelform bevorzugt.
Keine Ramen Nudeln zur Hand. Welche Alternative gibt es?
Wenn du keine Ramen Nudeln findest, kannst du auch Udon, Soba oder sogar Spaghetti nehmen. Mit Reisnudeln oder Glasnudeln hast du sogar eine super glutenfreie Variante. Zwar ist es dann kein echtes Ramen Rezept Original, aber zum Ramen selbst kochen im Alltag sind sie eine gute Alternative.

Ramen kochen nach Ramen Rezept Original
Ramen selber machen bedeutet, sich einmal auf die japanische Suppenkunst einzulassen. Herzstück ist immer die Brühe, die mit einer Tare, der Würzsauce, abgerundet wird. Dann kommen die Ramen Nudeln dazu und jede Menge Toppings, vom Soja-Ei über gebratenes Fleisch bis zu Gemüse. Das Schöne, du kannst beim Ramen selbst kochen endlos variieren oder klassisch aufs Ramen Rezept Original setzen.
Ramen selber machen ist einfach und schnell
Die Brühe fürs Ramen selber machen lässt sich perfekt vorbereiten. Sie hält im Kühlschrank locker fünf Tage und lässt sich super einfrieren. So hast du immer eine aromatische Basis parat und kannst dir jederzeit in wenigen Minuten eine frische Ramen kochen.

Ramen selbst kochen und andere asiatische Köstlichkeiten
Zu einer Ramen Bowl passen kleine Beilagen wie Gyoza, Edamame oder ein frischer Gurkensalat im japanischen Stil. Auch Kimchi oder eingelegte Zwiebeln sind ein toller Kontrast beim Topping. Wir haben vegetarische Ramen, eine Ramen Bowl und natürlich das Brühe Rezept für dich. Schau dir unsere Rezepte für asiatische Dips, Chicken Teriyaki, asiatischen Nudelsalat oder Sommerrollen an. So kannst du in deiner Küche die Asia-Wochen starten.
Von Bangkok bis Tokio
Die asiatische Küche ist so vielfältig wie ihre Länder. Von den Straßen Bangkoks bis zu den Garküchen Tokios. Jede Region hat ihre eigenen Spezialitäten, Aromen und Zubereitungsarten, und trotzdem verbindet sie alle eines: Es schmeckt immer intensiv, frisch und einfach köstlich. Asia-Essen ist Aroma pur, mal scharf, mal mild, mal süßlich, aber immer ein Erlebnis. Schau dich bei unseren anderen Asia-Rezepten um und lass dich inspirieren.

Fakten für Kulinarik-Besserwisser: Ramen selber machen
Ramen selber machen heißt, die richtige Kombination aus Brühe, Nudeln und Toppings zu finden. Ramen Nudeln werden oft mit Kansui, einem alkalischen Wasser, hergestellt. Das macht sie gelb und elastisch.
Ramen selbst kochen hat in Japan fast Kultstatus – viele Hobbyköche perfektionieren jahrelang ihr Rezept.
Fun Facts
Schlürfen ist ausdrücklich erwünscht, es gilt als Kompliment an den Koch.
Warum du unbedingt Ramen selber machen musst
Ramen selber machen ist eine kleine Reise nach Japan in deiner Küche. Du kannst kreativ werden, dich austoben und jedes Mal etwas Neues probieren. Und wenn du einmal angefangen hast, willst du Ramen immer wieder kochen.
100 % Highlights der asiatischen Küche
Asiatische Küche bietet eine unglaubliche Vielfalt, die von herzhaften Suppen bis zu frischen Salaten reicht! Ein klassisches Gericht, das du dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest, ist Chicken Teriyaki, bei dem zartes Hähnchen in einer glänzenden Chicken Teriyaki-Soße aus Soja gebraten wird. Wer es lieber leichter mag, wird unsere leckeren Sommerrollen lieben, die mit frischen Kräutern und Reisnudeln gefüllt und oft in eine cremige Erdnusssauce getunkt werden.
Suppenliebhaber kommen bei der japanischen Ramen-Suppe voll auf ihre Kosten. Eine Ramen-Brühe, die stundenlang köchelt, bildet die Basis für die Ramen Bowl, die dann mit Nudeln und verschiedenen Toppings gefüllt wird. Man kann Ramen vegetarisch zubereiten, indem man auf eine Gemüsebrühe setzt, oder man probiert sich daran, Ramen selber zu machen, was zwar aufwendig, aber ungemein lohnend ist.
Neben den Suppen sind auch Nudel- und Reisgerichte sehr beliebt. Ein asiatischer Nudelsalat ist perfekt für heiße Tage und überzeugt durch seine frische Vinaigrette. Aus Indonesien stammt das gebratene Reisgericht Nasi Goreng, das mit einer süßen Sojasoße und Ei gewürzt wird. Diese Gerichte zeigen, wie abwechslungsreich und reich an Aromen die asiatische Küche ist.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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