Heute wird’s knusprig, würzig und ziemlich lecker. Wir machen gemeinsam ein Gyoza Rezept, das dich garantiert umhaut. Diese kleinen, goldbraun gebratenen Teigtaschen sind nicht nur optisch ein Knaller, sondern auch geschmacklich ein echtes Umami-Fest. Mit einem aromatischen Mix aus Rinderhack, Frühlingszwiebeln, Weißkohl, Ingwer und Knoblauch zeigen wir dir, wie du ganz easy Gyoza selber machen kannst. In der Pfanne oder im Airfryer. Die perfekte Teriyaki Sauce ist auch gleich mit dabei.

Einfach Gyoza selber machen
Zutaten
- 20 Scheiben Gyoza‑Teig
- 200 g Hackfleisch, halb und halb altern. Tofu/ Sojaschnetzel
- 3 Frühlingszwiebeln
- 5 Blätter Weißkohl
- 1 Knoblauchzehen
- 1 /2 TL gehackter Ingwer
- 1 Ei
- 4 EL Sojasauce
- 3 EL Sesamöl
- 1 Prise Salz
Zum Anbraten & Dünsten:
- Sonnenblumenöl
- 50 ml Wasser
Für den Dip:
Anleitungen
- Für die Füllung Frühlingszwiebeln, Weißkohl, Knoblauch und Ingwer fein hacken.
- Hackfleisch (oder Tofu) mit Frühlingszwiebeln, Weißkohl, Knoblauch, Ingwer, Ei, Sojasauce, Sesamöl und Salz zu einer homogenen Masse vermengen.
- Den Gyoza Teig auf die Handfläche legen und einen Löffel der der Füllung in die Mitte geben.
- Die Ränder mit etwas Wasser anfeuchten. Den Teig falten und gleichzeitig zusammendrücken, bis kleine halbrunde Taschen entstehen.
- Die Gyoza in die Pfanne geben und rund 2 Minuten anbraten, bis die Unterseite goldbraun ist.
- Wasser dazugeben und sofort die Pfanne mit einem Deckel abdecken. Für ca. 5 Minuten dämpfen lassen. Wenn das Wasser verdampft ist und die Gyoza schön knusprig unten sind, ab auf den Teller damit.
- Für den passenden Dip solltest du unsere leckere Teriyaki Soße ausprobieren.
Nährwerte
Die angegebenen Nährwerte wurden automatisiert berechnet.
Gyoza, aber was dazu? Hier kommen die besten Gerichte.
Wenn du dich fragst, Gyoza was dazu?, dann bist du hier goldrichtig. Denn zu diesen kleinen Taschen passt viel mehr als nur Soja- oder Teriyakisoße. Wie wär’s mit einem frischen Ramen Mango Salat, einem aromatischen Jasminreis sowie selbstgemachtes Kimchi? Auch Edamame oder ein asiatischer Krautsalat machen als Gyoza Beilage richtig was her.

Gyoza … was ist das eigentlich?
Gyoza sind ursprünglich chinesische Jiaozi, die in Japan ihre ganz eigene Story geschrieben haben. Knusprig unten, zart gedämpft oben und innen herrlich saftig: Diese Kombination macht Gyoza so beliebt. Und … mit dem richtigen (also unserem) Gyoza Rezept kannst auch du Gyoza selber machen, wie beim Lieblings-Japaner um die Ecke!
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Es ist Zeit für unseres handverlesenen und leckersten Rezeptideen. Lehne dich zurück und lass dich inspirieren.
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Bock auf die besten und einfachsten Rezepte der asiatischen Küche? Einfach, schnell und super lecker für jede Gelegenheit!

Gyoza Teig – selbst gemacht oder gekauft?
Natürlich kannst du den Gyoza Teig selbst zubereiten. Aber wenn’s mal schneller gehen soll, gibt’s im Asiamarkt tolle fertige Gyoza-Teigblätter. Hauptsache dünn, rund und qualitativ hochwertig.
Wie kann ich Gyoza selber machen und falten?
Beim Falten heißt es: Kreativität statt Perfektion. Das Wichtigste ist doch … hauptsache, sie bleiben zu. Und das bekommst du mit ein bisschen Übung spielend hin. Versprochen!

Diese Gyoza Füllung ist würzig & wandelbar
Unsere Gyoza Füllung besteht heute aus Rinderhack, Frühlingszwiebeln, Kohl, Ingwer und Knoblauch. Gewürzt mit Sojasauce, Sesamöl und einem Hauch Salz. Einfach alles vermengen, in den Gyoza Teig geben, falten, braten, dämpfen. Fertig ist dein Gyoza Rezept.
Fast Food mal anders
In Japan gibt’s Gyoza-Automaten! Kein Witz. Man kann in Japan tiefgefrorene Gyoza rund um die Uhr am Automaten ziehen. Frischer geht’s fast nicht!

Vegetarische Gyoza Füllung? Geht auch.
Und was ist, wenn du kein Fleisch, sondern vegetarische Teigtaschen zubereiten möchtest? Ganz easy. Ersetze das Fleisch durch Tofu, Pilze oder Sojaschnetzel und freu dich auf eine genauso leckere Variante!
TIPP: Unserer vegetarischer Favorit ist im Übrigen Sojageschnetzeltes. Einfach in Sojasoße einweichen und wie Fleisch verwenden. So gut!
Highlights der asiatischen Küche
Asiatische Küche bietet eine unglaubliche Vielfalt, die von herzhaften Suppen bis zu frischen Salaten reicht! Ein klassisches Gericht, das du dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest, ist Chicken Teriyaki, bei dem zartes Hähnchen in einer glänzenden Chicken Teriyaki-Soße aus Soja gebraten wird. Wer es lieber leichter mag, wird unsere leckeren Sommerrollen lieben, die mit frischen Kräutern und Reisnudeln gefüllt und oft in eine cremige Erdnusssauce getunkt werden.
Suppenliebhaber kommen bei der japanischen Ramen-Suppe voll auf ihre Kosten. Eine Ramen-Brühe, die stundenlang köchelt, bildet die Basis für die Ramen Bowl, die dann mit Nudeln und verschiedenen Toppings gefüllt wird. Man kann Ramen vegetarisch zubereiten, indem man auf eine Gemüsebrühe setzt, oder man probiert sich daran, Ramen selber zu machen, was zwar aufwendig, aber ungemein lohnend ist.
Neben den Suppen sind auch Nudel- und Reisgerichte sehr beliebt. Ein asiatischer Nudelsalat ist perfekt für heiße Tage und überzeugt durch seine frische Vinaigrette. Aus Indonesien stammt das gebratene Reisgericht Nasi Goreng, das mit einer süßen Sojasoße und Ei gewürzt wird. Diese Gerichte zeigen, wie abwechslungsreich und reich an Aromen die asiatische Küche ist.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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