Der Orient đŸ« – Arabisches Brot & Hummus


Vegan & Co., Zimtliebe auf Reisen / Mittwoch, Januar 22nd, 2020

Hummus & Fladenbrot – Der Orient erinnert tatsĂ€chlich an ein MĂ€rchen aus 1001 Nacht. Alles wirkt auf uns EuropĂ€er so unwirklich. Dubai, die selbst ernannte “Stadt der Superlative”  kann man beispielsweise ganz einfach in 3 Worte fassen: Höher, schneller, reicher! Moscheen erstrahlen so prunkvoll, Einheimische Souk Besuchschweben in ihren GewĂ€ndern mit Stolz durch die Straßen und fĂ€hrt man durch die Stadt, erstrahlt alles so perfekt, als wolle man der Welt zeigen: Ja, wir wollen besser sein als alle anderen! Aber dazu spĂ€ter mehr.
Denn den ersten Eindruck erhĂ€lt man beim Landeanflug auf die Vereinigte Arabische Emirate. Beim ersten Blick aus dem Flugzeugfenster muss man sich die Augen reiben. Denn man sieht ĂŒberall WĂŒste, wohin man auch schaut. Und mittendrin ist -wie eine Fatamorgana- die Skyline einer hypermodernen Stadt erkennbar. Einfach verrĂŒckt.

Wir hatten das GlĂŒck auf dieser Reise gleich mehrere LĂ€nder & StĂ€dte bereisen zu können: Abu Dhabi, Bahrain, Dubai und den Oman. Achja… und nicht zu vergessen ein StĂŒckchen Heimat auf See, nĂ€mlich unser Kreuzfahrtschiff 😉.
Das lernten wir natĂŒrlich zuerst kennen:

Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön đŸŽ¶

Es war tatsĂ€chlich meine erste Kreuzfahrt. Mr. Zimtliebe hatte Bedenken, ob er nicht seekrank werde und ich -was jawohl viel wichtiger war-, dass wir zu viel essen wĂŒrden. Ich hatte mich vor dem Urlaub extra gewogen, um psychologisch gesehen ein wenig Druck aufzubauen. Nunja, auf dem Schiff angekommen, waren wir erstmal ĂŒberwĂ€ltigt von der SchiffsgrĂ¶ĂŸe. Bei 300m GesamtlĂ€nge hatte mein SchrittzĂ€hler am Smartphone richtig Stress. Am ersten Tag habe ich mich mehr als einmal verlaufen. Aber eines habe ich leider immer gefunden: Die Bars und Restaurants.
Aida Kreuzfahrt genießenWir hatten eine Balkonkabine gebucht und ich war hin und weg von dieser tollen Aussicht. Es gab sogar Meerblick *lachkaputt*đŸ€Ł und den direkten Blick zur BrĂŒcke. Jeden Morgen stand der italienische KapitĂ€n dort oben und winkte den GĂ€sten zu. Und tatsĂ€chlich war ich tĂ€glich aufs Neue beruhigt, wenn ich ihn sah. Denn solange der KapitĂ€n noch da ist, sind wir nicht auf der Titanic 2.
Außerdem waren wir ja alle gut auf den Ernstfall vorbereitet. Am zweiten Tag gab es eine SeenotrettungsĂŒbung und diese war fĂŒr alle GĂ€ste Pflicht. Außer fĂŒr die GĂ€ste der Kabine 9214, die kamen einfach nicht. So standen wir 5000 Urlauber in unseren neonfarbenen todschicken Rettungswesten wie die HĂŒhner auf der Stange und… warteten!
Ich war ĂŒbrigens ziemlich erleichtert, dass diese Rettungsweste bei allen recht blöd aussah.

“TrĂ€gt ein wenig auf.” Grinste ein Nachbarhahn auf der Stange “Nicht nur bei mir.” War meine Antwort. Da hatte einer vor der Reise sicher keine Gewichtskontrolle gemacht 😉.
Nach insgesamt 70 Minuten war der Spuk dann vorbei und wÀre es ein Notfall gewesen, hÀtten uns die RettungskrÀfte auf jeden Fall alle gemeinsam in einem Raum nach Stationen sortiert gefunden. Das ist doch mal was!

Doch alles in allem bin ich ein kleiner Kreuzfahrtsuchti geworden. Wie sagte unser KapitÀn so schön: Kreuzfahren hat was von Ankommen und Runterkommen. Recht hat er. Kreuzfahrten sind Erholung pur und erweitern den Horizont!

Abu Dhabi

In Abu Dhabi gab es fĂŒr mich zwei richtige schöne Highlights:

Scheich-Zhaid-Moschee
Sie ist die grĂ¶ĂŸte Moschee der Vereinigten Arabischen Emirate und insgesamt haben 40.000 Menschen gleichzeitig darin Platz. Diese Moschee ist ein Must-See auf einer Reise durch das Morgenland. Insgesamt 15 verschiedene Marmorarten wurden dort verarbeitet. Der handgeknĂŒpfte Teppich im Gebetsraum besteht aus einem StĂŒck und ist ĂŒber 47 Tonnen schwer.
Frauen sollten lange (und keine weiße) Kleidung sowie Kopftuch tragen. Der Gebetsraum wird barfuß betreten, von daher könnt ihr offene Schuhe tragen. Die Schuhe werden vor dem Gebetsraum ausgezogen und in dafĂŒr vorgesehene FĂ€cher gelegt. Doch Vorsicht… auch in diesen heiligen Hallen solltet ihr nicht die teuersten Schuhe tragen. Denn mindestens ein Besucher an unserem Besuchstag musste ohne Schuhe nach Hause sausen 😬.Mosche Besuch

Das beste Hotel der Welt
Das Hotel Emirates Palace. Das derzeit beste Hotel der Welt! Man muss es einfach einmal  gesehen haben. Seid ihr da, geht rein, sucht euch einen Platz im Restaurant/CafĂ© und bestellt euch einen Cappuccino mit Goldstaub. Ein richtiges SchnĂ€ppchen (also vergesst eure Kreditkarte nicht) und eigentlich ist es völlig gaga Goldpuder zu trinken, aber -hey- wir sind im Morgenland… wer hat der hat đŸ€Ł!
Ich wĂŒrde mal behaupten, dass dieser Cappuccino wahrscheinlich eines der meist abgelichteten Motive in ganz Abu Dhabi ist.

Dubai

Aida Aussicht Dubai hummusDie selbsternannte “Stadt der Superlative” war schon eines der Highlights auf der Reise. Wolkenkratzer so weit das Auge reicht und die Skyline der Stadt verĂ€ndert sich weiter. Überall Baustellen, auf denen noch schönere und höhere HochhĂ€user entstehen als sowie schon existieren.
Durch das Öl steht einfach unvorstellbar viel Geld zur VerfĂŒgung. Doch der Scheich und seine Familie versuchen vorzusorgen, falls das schwarze Gold irgendwann nicht mehr fließt. Und investieren in die Tourismusbranche, als einer der AlternativplĂ€ne. Dies scheint sehr zu funktionieren.
So gut, dass Dubai mittlerweile 85% Imigranten (z.B. aus Pakistan, Indien, etc.) beherbergt, um alle Jobs zu besetzen. Arbeitslos muss hier kaum jemand sein.

Ach und noch etwas ist ganz anders als bei uns in Deutschland. Ein Taxifahrer erzĂ€hlte uns, dass jeder Emirati eine Immobilie vom Scheich geschenkt bekommt… als Start in das neue Leben. Nicht schlecht, kann ich dazu nur sagen. Aber das ist noch gar nichts gegen den Oman, doch das erfahrt ihr gleich.

Das “7 Sterne” Hotel Burj Al Arab
Wer die Chance dazu hat, sollte auf jeden Fall eine TeaTime buchen. Sie findet immer in einem der höher gelegenen RĂ€ume statt und man hat einen klasse Ausblick auf das Meer sowie die Insel “The Palms”. Außerdem kommt man ohne eine Veranstaltung gebucht zu haben nicht in das Innere des Hotels.

Souk Madinat Jumeirah
“Souks” (auf deutsch: MĂ€rkte) gibt es in Dubai einige und auch sehr schöne. Doch dieser Souk ist außergewöhnlich. Am Ende des Marktes, befindet sich ein sehr schönes CafĂ© mit einem perfekten Blick auf das Burj Al Arab.
TIPP fĂŒr alle Blogger: Dieser Souk ist ein Must-See. Hier gibt es unzĂ€hlig schöne typisch orientalische Kulissen (hauptsĂ€chlich in den Außenbereichen), um klasse Fotos fĂŒr SocialMedia KanĂ€le zu schießen.

Burj Kalifa /Dubai Mall

Beim derzeit höchsten GebĂ€ude der Welt sollte man natĂŒrlich einen Pflichtbesuch einplanen. SpektakulĂ€r ist auf jeden Fall schon Dubai Mallmal die Anreise. Wir hatten ein uhrzeitgebundenes Ticket  und mussten durch die komplette Dubai Mall hetzen, weil der Taxifahrer uns am Haupteingang ablieferte.

Wir sausten also quer durch die Mall (immer rechts halten). Irgendwann gelangt man an 2 kleine, unscheinbare AufzĂŒge, vor denen ungelogen zu jeder Tageszeit mindestens 100 Personen warten, um gerade mal eine Etage nach unten zu fahren. Unten angekommen stellt man sich nochmal am Ticketschalter an. Im Anschluss geht es endlich mit dem schnellsten Lift der Welt in ĂŒber 800m Höhe.
Bei den Tickets kann man wĂ€hlen, ob man die 124./125. oder die 148. Etage erklimmen möchte. Ich fand beides super und sehr sehenswert, und jeder sollte fĂŒr sich selbst entscheiden, ob er seinem Budget den Aufpreis fĂŒr die höhere Etage antuen möchte.
Der Ausblick ist bei klarer Sicht gigantisch.

Dubai Mall/ Wasserspiele ab tÀglich 18.30 Uhr 
Nachdem wir wieder am Boden waren,  erkundeten wir die 1200!!!! GeschĂ€fte der Mall. Allerdings nur im Vorbeigehen. Unser Ziel war es, das Aquarium und die Eisbahn live zu sehen. Ja, und was soll ich sagen. Man traut seinen Augen kaum. Wir sind in einem Land, bei dem es im Sommer 50 Grad heiß wird und mitten in der Mall befindet sich eine Eisbahn😳. Wirklich skurril!

Ganz am Ende der Mall befindet sich der hintere Ausgang, durch den man zu den begehrten Wasserspielen kommt. TĂ€glich ab 18.30 Uhr beginnt das Spektakel in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden und -wie sollte es anders sein- sind es die höchsten WasserfontĂ€nen der Erde. Ca. 3 Minuten waren alle Zuschauer begeistert und schwups war es auch schon vorbei.

Möchte man am Ende des Tages irgendwann endlich die Mall mit dem Taxi verlassen, wird es nochmal tricky. Man muss gefĂŒhlt in das 3.UG unterhalb des Haupteingangs und sich da in eine gigantisch lange Warteschlange mit Menschen stellen. Ein Taxi nach dem anderen rollt an und fĂ€hrt die GĂ€ste nach Hause.

Helikopterflug ĂŒber “The Palms”

Nicht ganz gĂŒnstig, aber hey…man ist nur einmal in der Stadt, wo Geld keine Rolle spielt. Außerdem ist es die einzige Möglichkeit die Palmeninsel vollstĂ€ndig und auf einen Blick zu sehen. Ich wĂŒrde es immer wieder tun und war sehr begeistert. Es gibt im Web unterschiedliche Anbieter, die die HelikopterflĂŒge anbieten.

Bahrain

Unser nĂ€chster Stopp war Bahrain. Das Land entpuppte sich fĂŒr uns doch sehr konservativ. Unsere einheimische Reisebegleitung erklĂ€rte uns, dass es in diesem Land noch immer versprochene Ehen gibt. NatĂŒrlich auf freiwilliger Basis, versteht sich. Die Frauen sind hier durchweg alle mindestens mit Kopftuch, viele sogar mit Burka gekleidet.

Heiratet man hier als Einheimischer, erhĂ€lt man auf Antrag (Ă€hnlich wie in Dubai) eine brandneue kostenfreie Wohnung. Die Neubau-Immobilien sprießen hier wie Pilze aus dem Boden und da gĂ€be es fĂŒr jeden etwas, so unsere ReisefĂŒhrerin. Es gibt allerdings Wohnungen in besonders begehrten Vierteln, z.B. direkt am Meer. Hier muss man nach Erhalt der Wohnung fĂŒr 10 Jahre insgesamt 20% seines Gehaltes (egal wie viel das ist) als eine Art Zuschuss zuzahlen. Danach gehört die Wohnung dem Ehepaar.
AuslĂ€nder haben jedoch anfangs gar kein Anrecht Wohnungen zu kaufen. Erst nach 10 Jahren im Land besteht die Möglichkeit eine Immobilie zu erwerben. Und dann auch nicht irgendeine….nein, es sind ausschließlich Immobilien in bestimmten Vierteln fĂŒr AuslĂ€nder bestimmt.
Insgesamt hat Bahrain sehr schöne StrÀnde und ist sehenswert. Allerdings ist man hier mit touristischen Höhepunkten schnell durch.

Oman

Der Oman….ein Land, das mich wirklich positiv ĂŒberraschte. Wir fuhren an einem ĂŒberdimensionalen Weihrauchbrenner vorbei und legten in Muscat an. Dort wurden wir von unserem privaten Guide abgeholt und los ging die interessante Fahrt durch den wunderschönen Oman. Die GebĂ€ude sind zwar allesamt recht neu erbaut, doch optisch wurde der urtĂŒmliche Charme erhalten… sehr sehenswert! Das Staatsoberhaupt ist hier der Sultan und der gibt sich sehr bĂŒrgernah. Er hat regelmĂ€ĂŸige Sprechstunden fĂŒr das gesamte Volk😜.
Nicht ĂŒbel, oder? Das fehlt uns noch in Germany. Ich stelle mir gerade bildlich vor, wie wir alle in einer Schlange vorm Reichstag stehen und auf ein Shake-Hands mit der Bundeskanzlerin warten.  Ach und natĂŒrlich wĂŒrden wir noch schnell Selfie mit ihr fĂŒr Instagram schießenđŸ€Ł.
Auch was das Gesundheitssystem angeht, ist der Sultan sehr bĂŒrgerfreundlich. Alle erhalten freie HeilfĂŒrsorge und jeder, der aus gesundheitlichen GrĂŒnden nicht mehr arbeiten kann, erhĂ€lt eine staatliche Rente.
Übrigens sind MĂ€nner und Frauen hier absolut gleichberechtigt.

Große Sultan-Qabus Moschee

Diese Mosche ist die zweitgrĂ¶ĂŸte im Orient. Doch die Einlasskontrollen sind superstreng. Fuß-und Handknöchel sollten vollstĂ€ndig bedeckt sein, Frauen sollten keine durchsichtige Kleidung und natĂŒrlich Kopftuch tragen. Wer sich nicht an die Regeln hĂ€lt, wird am Eingang abgelehnt.
Durchquert man den Eingangsbereich wird man mit einem wunderschönen Blick belohnt. Im GrĂŒnen eingefasst ist die prunkvolle Mosche zu sehen. Man kann sich alles ganz in Ruhe anschauen. Interessant ist der riesige Betraum der MĂ€nner. In der Mitte des Raumes hĂ€ngt ein riesiger Leuchter von Swarovski mit insgesamt 1200 Leuchten und 8 Tonnen schwer. Der Teppich in diesem “Saal” ist aus einem StĂŒck. Sehr beeindruckend.

Fish-Souk

basar oman arabisch hummus

Ein Abstecher auf den Souk kann ich ĂŒbrigens auch wĂ€rmstens empfehlen. Er ist fußlĂ€ufig ca. 10 Minuten vom Hafen entfernt und einfach zu finden. Dunkle kleine Gassen mit hunderten kleinen GeschĂ€ften und teilweise sehr aufdringlichen GeschĂ€ftsmĂ€nnern. Sehr urig, gemĂŒtlich und absolut sehenswert!

Die kulinarische Seite des Orients💕 (Hummus)

GewĂŒrze HummusWir haben uns tatsĂ€chlich quer durch die arabische KĂŒche gegessen. Überall haben wir probiert und getestet. Manches hat mir allerdings nicht wirklich geschmeckt. Der arabische Kaffee in Bahrain ist beispielsweise nichts fĂŒr unsere europĂ€ischen Vorstellungen von einem leckeren Gourmet-Kaffee. Das arabische Pendant dazu ist hell, trĂŒb und schmeckt ausschließlich nach Kardamom. GrundsĂ€tzlich liebe ich dieses GewĂŒrz, aber in Maßen und nicht in Massen 😳.
GewĂŒrze und Safran kann man dort sehr gĂŒnstig kaufen. Getrockenete Limetten werden dort in jeder KĂŒche zum Kochen verwendet. Insgesamt lernt man hier viel Neues kennen.

Mein Lieblingsgericht, welches ich direkt nach der Heimreise ausprobiert habe, gibt es hier fĂŒr euch. Es ist Hummus aus Kichererbsen und einem selbst gebackenen arabischen Brot. Das Besondere daran ist….es ist vegan!

Ich gehöre seitdem zu den bekennenden Hummus – Fans. Einfach mit dem Brot in die Creme dippen und genießen. Lecker!

ŰŽÙ‡ÙŠŰ© ŰŹÙŠŰŻŰ©â€©(shahiat jayida)

Oder in unserer Sprache….Guten Appetit!

Hummus

Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 250 g trockene Kirchererbsen
  • 1 EL Currypulver
  • 1 EL Paprika rosenscharf
  • 1 EL KreuzkĂŒmmel
  • 2 Zitronen (ausgepresst, da nur der Saft benötigt wird)
  • 6 EL Rapsöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 TL Salz
  • 130-150 ml Wasser

Anleitungen

Am Abend zuvor:

  • Kirchererbsen in mindestens 750ml Wasser fĂŒr ca. 12 Stunden einweichen.

Am großen Tag:

  • Die Kichererbsen haben sich schön vergrĂ¶ĂŸert, sind aber immer noch hart. In einem Topf mit Wasser fĂŒr eine Stunde köcheln lassen.
  • Anschließend das Wasser abschĂŒtten
  • Die Kirchererbsen und alle weiteren Zutaten vermengen und mit einem Mixer oder PĂŒrierstab zu einer Creme vermengen. Sollte die Konsistenz zu fest sein, könnt ihr natĂŒrlich noch mehr Wasser hinzufĂŒgen.
    Das Rezept zum arabischen Brot findet ihr HIER

Arabisches Brot (einfaches flaches Fladenbrot)

Portionen: 6 StĂŒck

Zutaten

  • 250 g Mehl
  • 1 EL KreuzkĂŒmmel (gemahlen)
  • 1/2 TL Kurkuma (gemahlen)
  • 130-140 ml kaltes Wasser
  • 2 EL Öl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Öl fĂŒr die Pfanne

Anleitungen

  • Alle Zutaten mit Knethaken zu einem festen Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufĂŒgen.
  • Den Teig in 6 gleiche Teile aufteilen und auf jeweils auf einer bemehlten FlĂ€che kreisrund und sehr dĂŒnn ausrollen.
  • Ca. 1 EL Öl in eine beschichtete Pfanne geben und die Pfanne erhitzen.
  • Bei mittlerer Hitze die ausgerollten Teiglinge nacheinander "backen".
    DafĂŒr den ausgerollten Teig in die Pfanne geben und warten, bis sich Blasen bilden und der Teig sich etwas hebt (ca. 1-2 Minuten).
  • Ist der Teig von unten schön braun gebacken, solltet er gewendet werden und nochmals kurz gebacken werden.
    Ist auch diese Seite schön durchgebacken, wird er aus der Pfanne genommen.
  • Das Brot wird traditionell handwarm gegessen. Daher sollte es entweder sofort serviert oder im Backofen bei 50 Grad warm gehalten werden.
    Das Rezept zum Humus findet ihr HIER
    Lasst es euch schmecken!
    Vereinigte arabische Emirate

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