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So sautieren wir unser Essen

Sautieren von Gemüse
Ich gebe zu, der Begriff  “sautieren” hört sich sehr hochtrabend an und man vermutet viel mehr hinter diesem Wort, als es in Wirklichkeit bedeutet. Denn es geht hierbei um eine ganze einfache Kochtechnik.

Doch fangen wir von vorne an:
Sautieren stammt ursprünglich aus dem Französischen und bedeutet „springen“. Warum gerade dieser Begriff gewählt wurde, wird im nächsten Absatz deutlich.

Beim Sautieren handelt sich um eine Form des Kurzbratens. Hier wird Gemüse oder Fleisch unter großer Hitze immer wieder in einer Pfanne geschwenkt. Und genau hier kommt die Verbindung zum Begriff “springen” zustande, denn das Gargut springt förmlich durch die Pfanne.
Ideal ist daher die Nutzung einer hochwandigen Pfanne oder einer Sauteuse, damit die Zutaten beim eleganten Schwenken nicht überall in der Küche landen.

Sautieren- Die Vorteile sind einfach

Sautieren was ist dasIst der Aufwand des Sautierens überhaupt nötig oder kann man seine Zutaten nicht ganz einfach braten oder dünsten?

Die Vorteile des Sautierens sind schnell erklärt:

Die Pfanne kann stark erhitzt werden und durch die hohen Temperaturen von 160 bis 240°C garen die Speisen sehr schnell, ohne dass etwas anbrennt. Denn durch das ständige Schwenken haben Fleisch und Gemüse keine Chance zum Überbräunen.

Beim Sautieren wird im Übrigen keine Flüssigkeit hinzugegeben. Gemüse kann jedoch in Butterschmalz, Öl oder Sahne geschwenkt und damit richtig schön “glasiert” werden. Butter oder Öle (z.B. Olivenöl), die einen niedrigen Rauchpunkt haben, sollten allerdings nicht verwendet werden. Besser sind Pflanzenöle oder eben der vorgenannte Butterschmalz.

Ihr seht also, “Sautieren” ist absolut easy.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Ihr möchtet die neue Kochtechnik sofort in einem Rezept versuchen?
Wie wäre es mit einem leckeren Spinatrisotto mit Paprika & Frischkäse.

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