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Süßes Kürbisbrot

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Kürbis ist vielseitig einsetzbar. Ob herzhafte oder süße Gerichte, es finden sich viele Rezepte zu diesen gelb-orangenen Gewächsen im Internet. Denn durch diesen Allrounder erhält jedes Gericht nicht nur einen leckeren Geschmack, sondern auch eine einzigartige Farbe.

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Insbesondere bei einem Hokkaido-Kürbis als Zutat entsteht ein leuchtender und einzigartiger Gelbton. Und das auf ganz natürliche Weise.

Kein Wunder also, dass wir gerade in den Herbstmonaten den Kürbis so lieben. Denn durch die Farbe passt er sich unserer Natur einfach perfekt an. Wenn sich die Blätter herbstlich einfärben und alles etwas dunkler und trostloser wird, hebt der quietsch-orange Kürbis wieder unsere Stimmung.

So wie bei diesem leckeren, süßen Kürbisbrot.

Kürbisbrot süß und lecker
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Kürbisbrot gibt es süß und herzhaft

Kürbis ist so wandelbar, dass man ihn tatsächlich in einem rustikal gebackenen oder -wie in diesem Rezept- einem süßen Brot verwenden kann.

Die Konsistenz des süßen Kürbisbrotes ähnelt einem weichem Milchbrot, dass sowohl warm als auch abgekühlt einfach wunderbar saftig und lecker schmeckt.

Hier noch eine kleine Verzehrempfehlung von mir ;-): Die erste Scheibe des ofenfrischen Kürbisbrotes mit Butter bestreichen und einfach pur genießen. Mhm… genau so sollte jeder sonnige Spätsommertag schmecken!

Kürbisbrot

Ihr interessiert euch für weitere Kürbisrezepte? Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren Kürbisrisotto oder der schnellen Kürbisbowl?!

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Süßes Kürbisbrot

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Portionen 2 Kastenbrote (á 24cm)
Kalorien

Zutaten
 

Für das Kürbismus:

  • 800 g Kürbisfleisch (z.B. Hokkaido mit Schale)
  • 40 g Butter
  • 30 ml Milch

Restliche Zutaten:

  • 50 ml Milch
  • 1 Würfel frische Hefe (oder 2 Pck. Trockenhefe)
  • 1 kg Mehl
  • 2 Eier
  • 60 g Zucker
  • 1 TL Salz

Backzeit/-temperatur:

  • 45-50 Minuten 200°C Ober-/ Unterhitze oder
  • 55-60 Minuten 180°C Ober-/ Unterhitze
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Anleitungen

  • Kürbisfleisch (beim Hokkaido könnt ihr die Schale mit verarbeiten) in Stücke schneiden und in Wasser für ca. 10 Minuten weich kochen.
  • Die weichen Kürbisstücke mit 50 ml Milch und der Butter zu einem feinen Mus pürieren.
  • Die Hefe in 30 ml lauwarmer (wichtig!) Milch zerbröseln und zu einer homogenen Flüssigkeit verrühren.
  • Ein Hefeteig benöitgt in der Regel 3 Ruhephasen. Jetzt kommt Phase 1: Lasst die Hefemilch ca. 10 Minuten ruhen.
  • Nun alle restlichen Zutaten mit der Hefemilch zu einem festen Teig verkneten. Dies könnt ihr mit der Hand oder dem Knethaken machen.
  • Deckt die Schüssel mit einem sauberen Baumwolltuch ab. Stellt die Schüsel in Phase 2 für ca. 30 Minuten bei 35°C in den Backofen. So hat es die Hefe schön gleichbleibend warm und kann gehen.
  • Nach der Ruhezeit sollte die Hefe mindestens das Doppelte an Volumen gewonnen haben.
  • Teilt den Teig in zwei gleiche Teile und bereitet 2 Kastenformen vor (entweder einfetten oder mit Backpapier auslegen).
  • Nun füllt ihr den Teig jeweils in die Kastenform pinselt die Oberfläche mit ein wenig Milch ein und lasst sie nochmals für ca. 10 Minuten ruhen (Phase 3).
  • Heizt in dieser Zeit den Backofen vor.
  • Ist die Ruhezeit vorbei, backt ihr die Brote auf mittlerer Schiene im Backofen goldbraun.
  • TIPP: Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, deckt die Form einfach mit Alufolie ab!
  • Das Brot sollte fertig sein, wenn es beim Klopfen auf den Deckel hohl klingt.
  • Zimtliebe-TIPP: Das Kürbisbrot kann lauwarm oder kalt serviert werden und schmeckt mit Butter, Marmelade oder auch Tomaten inkl. Frischkäse sehr gut.
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Die angegebenen Nährwerte wurden automatisiert berechnet.

Du hast das Rezept ausprobiert? Verlinke @zimtliebe_de auf Instagram oder nutze den Hashtag #BeiZimtliebeGesehen!

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